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Das Thema Ewigkeit geht jeden an: Wo werde ich die Ewigkeit verbringen?

Warum ist der Herr Jesus so wichtig?

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,16)

„Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.“ (Römer 10, 10)

„Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden erlöst hat durch sein Blut und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“ (Offenbarung 1,5 und 6)


„Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesus, dass er der Herr sei, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.“ (Römer 10, 9)

„Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung...“ (1.Timotheus 2, 5 und 6)

Der Herr Jesus Christus ist der erste und einzige Mensch gewesen, der über diese Erde gegangen ist und dennoch ohne Sünde geblieben ist. Als einziger hatte er vollkommene Gemeinschaft mit Gott, dem Vater. So war er immer in stetiger Verbindung mit Gott, so dass er sagen konnte, dass er und der Vater eins waren. In Liebe erzählte er den Menschen vom Reich Gottes, welches er durch sein Kommen aufrichtete. Er selbst hatte die Macht, die Schuld eines Menschen vor Gott zu bereinigen und ihn mit Gott zu versöhnen. Die Werke und das Halten von Geboten können dies nicht tun, sagt die Bibel.

Das tat er für alle Menschen ein für allemal durch seinen Tod am Kreuz. Der Herr Jesus Christus machte nicht nur die Trauernden froh und die Hungernden satt, von ihm wurde sogar überliefert, dass er den an ihn Glaubenden das ewige Leben geben würde. Er rief die Menschen zur Buße. Seinen Auftrag erkannten nur wenige, denn er sagte von sich: „Denn des Menschen Sohn ist gekommen, das Verlorene zu retten.“ (Matthäus 18, 11). Er selbst gab sich deshalb mit dem einfachen Volk ab, dem was ausgestoßen war und was damals als Zöllner und Sünder bezeichnet wurde. Er sagte von sich, er sei gekommen, „zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die Gerechten.“ (Lukas 5, 32)
„Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße! Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen, und er mit mir.“ (Offenbarung 3,19 und 20)
„Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ (Markus 1,15)

Es geht also ein Anspruch von dem Herrn Jesus Christus aus, dass er jeden einzelnen Menschen, also auch Sie und mich, mit Gott versöhnen möchte. Er möchte in die Herzen der einzelnen Menschen einziehen und durch den Heiligen Geist in ihnen wohnen. Diesen Anspruch hat Jesus, der Herr der Welt, auch heute noch. Es geht allerdings nicht ohne unser Zutun. Wir müssen Buße tun über unsere Sünden: Unser ganzer Lebenswandel zeugt von Sünde. Die Bibel sagt: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer. Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie trügerisch. Otterngift ist unter ihren Lippen. Ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit. Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen, und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt. Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen.“ (Römerbrief 3,10- 18, vgl. Psalm 14,1- 3; Ps. 53,2- 4; Ps. 5,10; Ps. 140,4;Ps. 10,7; Jesaja 59,7 und 8; Ps. 36,2).

Das ist nur eine kurze Auflistung unser Schuld. Johannes, der Täufer, sagte es so:
„Otternbrut! Wer hat euch gewiesen, dem kommenden Zorn zu entfliehen? Bringt nun der Buße würdige Früchte; und beginnt nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater! Denn ich sage euch, daß Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.“ (Lukas 3,7.8).

So ist Buße der erste Schritt hin zu Gott, dem Vater. An den Herrn Jesus zu glauben, heißt, an sein vollständiges Werk der Erlösung zu glauben, an die Macht des Blutes, das er für uns vergossen hat. Der Herr Jesus hat das gerechte Gericht Gottes an uns abgewandt von uns. Im Johannesevangelium heißt es.
„Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet.“ (Johannes 3, 18).

Der Glaube in der Bibel bezieht sich immer auf den Herrn Jesus, nicht nur auf die Existenz Gottes. Nun, lieber Leser, es gehört dazu, die Haltung eines verlorenen Menschen anzunehmen und sich dann ganz in die Arme des Herrn Jesus fallen zu lassen. Wie wenn ich einen Schritt ins Ungewisse tue, so muss ich glauben, dass der Herr Jesus mich annehmen wird. Er wird es tun:
„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ (Johannes 6, 37).

Wie können Sie diese Glaubensgewissheit erlangen? Vielleicht meinen Sie auch dem zustimmen zu können, wissen aber nicht ob Sie gemeint sind. Doch Sie können sich dessen sicher sein. Der Herr Jesus hat die Sündenschuld für jeden einzelnen Menschen getragen, also auch für Sie. Sie sind sich ihrer Beziehung zu dem Herrn Jesus noch nicht so ganz sicher? Dann machen Sie heute ihre Beziehung zu ihm fest.

Wie bekehrt man sich?

1. Prüfen Sie sich. Haben Sie Sündenerkenntnis? Schreiben Sie Ihre Sünden konkret auf.
2. Bekennen Sie Gott ihre Schuld.
3. Brechen Sie vor Gott radikal mit Ihrer Sünde und mit allem, was Gott nicht gefällt.
4. Bitten Sie Gott in Jesu Namen um Vergebung.
5. Glauben Sie und machen Sie Ihren Glauben fest. Sagen Sie Jesus, dass er Sie er Ihr Herr sein soll und dass er Ihr Retter sein soll.
6. Legen Sie Ihr Leben in die Hand des Herrn Jesu. Sagen Sie ihm, dass Sie ihm folgen wollen.

Wenn Sie diesen Schritt getan haben, dann wohnt der Herr Jesus Christus jetzt durch seinen Geist in Ihnen. Geben Sie ihm und seinem Wirken Raum in Ihnen. Bitte lesen Sie nun 1.Johannes 1,9, sowie 1. Johannes 2,1 und Kolosser 2,14. Lesen Sie regelmäßig in der Bibel, beginnen Sie am besten mit dem Neuen Testament. Und: Suchen Sie andere bibeltreue Christen und schließen Sie sich ihnen an, denn ein Christ ist kein Einzelgänger.

Der Herr Jesus segne Sie.